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Ziele und Visionen

Mein Einsatz für unsere Stadt Gersthofen

Hier berichte ich ausführlich über die Themen, die mich bewegen und wie ich Gersthofen mit Ihnen gemeinsam entwickeln und gestalten möchte. Auch auf Social Media erfahren Sie regelmäßig mehr. 

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Als unabhängige Kandidatin ins Bürgermeisteramt: Susanne Olita punktet mit Erfahrung und Neutralität

Themenbereiche

Ziele im Überblick (1)_edited.jpg

Meine 8-Punkte-Agenda

Ich habe einen Plan: ein Programm für alle!
Ich weiß, wohin Gersthofen sich entwickeln soll – mit einer klaren 8-Punkte-Agenda, die zeigt:
Ich habe nicht nur Ideen, sondern auch den Weg dorthin.

 

Zu jeder Kategorie stelle ich Ihnen konkrete Projektideen und Strategien vor, um Gersthofen in allen Bereichen zukunftsfähig und attraktiv zu gestalten. Die kommenden Erläuterungen werden stetig aktualisiert, um auch neue Entwicklungen entsprechend einzubeziehen. 

Ein kleiner Vorgeschmack?

 

Ein Wasserspielplatz, ein neues
Stadtfest, keine Verlagerung der Sportstätten und Bäder in den Norden, mehr Transparenz für
Bürger*innen, wenn es um das Thema Finanzen und Haushaltsplanung geht - keine leeren
Versprechen, sondern Vorhaben, die wirklich umsetzbar sind!
Und das ist nur der Anfang.

Fokus auf die Ortsteile

Als Kind der Ortsteile, ist mir natürlich der Blick nach Batzenhofen, Hirblingen, Rettenbergen und Edenbergen ein besonderes Anliegen. Darum setze ich auch hier klare Impulse, um unsere Bürgerinnen und Bürger auch hier stark vertreten zu wissen. 

Meine Ziele & Visionen im Detail

Leben in Gersthofen

Gemeinschaft, Kultur und Vereine sollen weiterhin sichtbar und erlebbar sein. Ein Beispiel: Ein Stadtfest neu denken und etablieren – als modernes Festival, das Identität, Begegnung und lokale Stärke zeigt. Ziel ist ein aktives, lebendiges Gersthofen, das Menschen zusammenbringt. Ebenso eine attraktive Stadtmitte, die zum Aufhalten wirklich einlädt. Hierzu gehört auch die Belebung des Stadtparks für Veranstaltungen und Sportangebote.

Zudem sollte gemeinsam mit dem Eigentümer des City Centers geprüft werden, ob eine Öffnung des Gebäudes realisierbar ist – verbunden mit der Idee, ein Café am Stadtpark zu schaffen, das den öffentlichen Raum aufwertet und belebt.

Seniorinnen und Senioren machen bereits ein Viertel der Gersthofer Bevölkerung aus. Das bestehende Angebot ist vielfältig, dennoch müssen wir konsequent weiter daran arbeiten, unsere Stadt seniorenfreundlich und barrierefrei zu gestalten. Dazu gehört auch, dass seniorengerechtes Wohnen in zentrumsnähe künftig bei allen Wohnungsbauanträgen systematisch mitgedacht wird.

Familie & Bildung

Bildungschancen, Kinderbetreuung und familienfreundliche Angebote sollen weiterhin gestärkt werden. Gersthofen soll ein Ort bleiben, an dem Familien sich sicher aufgehoben fühlen und junge Menschen bestmögliche Entwicklungsräume finden.

 

Die Belebung des neuen Jugendzentrums soll bereits in der Bauphase konzeptionell eng begleitet werden, um wirklich attraktive Lösungen und Angebote zu schaffen.

Es sollen zudem neue Kinderangebote etabliert werden, wie z.B. eine Ferienkarte, mit welcher Gersthofer Kinder freien Eintritt in Bäder und Ballonmuseum erhalten. 

 

Das entlastet Gersthofer Familien nicht nur finanziell, sondern schafft auch Anreize, dass unsere Freizeiteinrichtungen von Gersthofern auch wirklich genutzt werden.

Ein Wasserspielplatz soll  in Gersthofen entstehen. An einem Ort der Aufenthaltsqualität bietet, gut erreichbar ist und für verschiedene Altersklassen geeignet.

Infrastruktur

Gersthofen soll sich so weiterentwickeln, dass die Infrastruktur diese Entwicklung auch tragen kann – von Straßen über Wasserversorgung bis hin zu moderner Stadttechnik. Ziel ist eine Stadt, die wächst, ohne ihre Funktionsfähigkeit zu überlasten, und in der Versorgung, Verkehr und Alltag zuverlässig ineinandergreift. Zu dieser Zuverlässigkeit zählt auch eine eigene Wasserversorgung mit eigenem Wasserwerk. 

 

Die Gebühren für diese Einrichtungen müssen transparent und nachvollziehbar sein: Gebührenfinanzierende Einrichtungen (Wasser, Abwasser, Friedhof) müssen ständig so unterhalten werden, dass eine Umlegung auf den Gebührenzahler in Maßen erfolgt.

 

Ein Versäumnis wie z.B. beim Thema Friedhof, wo jahrelang notwendige Maßnahmen aufgeschoben wurden und nun hohe Nachbelastungen entstehen – darf sich nicht wiederholen. Eine vorausschauende, kontinuierliche Pflege dieser Einrichtungen ist unerlässlich, um Planbarkeit und Fairness für alle Gebührenzahler zu gewährleisten.

Finanzen & Verwaltung

Zentral ist, dass Projekte nicht nur konzeptionell gut sind, sondern auch realistisch finanzierbar und klar dargestellt werden.

 

Gleichzeitig sollen Bürgerinnen und Bürger verstehen, wie die finanzielle Lage wirklich aussieht – inklusive der Priorität: Pflichtaufgaben vor Kürprojekten.

 

Verwaltung und Haushalt sollen transparent, effizient und bürgernah geführt werden. Ziel dieser transparenten Priorisierung ist das Verständnis, warum und wann welche Projekte und Aufgaben erledigt werden.

Bürger sollen die Möglichkeit erhalten, konkret zu verstehen wie kommunaler Haushalt funktioniert - mit dem Unterschied zwischen Verwaltungs- und Vermögenshaushalt und Erläuterungen zu Projektfinanzierungen soll mehr Transparenz geschaffen werden. 

Wohnen & Bauen

Wohnen soll in Gersthofen attraktiv bleiben und nachhaltig in jeder Hinsicht geplant werden. Der stadteigene Wohnungsbau soll weiterhin eine sozialverträgliche Option sein. 

 

Nachverdichten heißt nicht nur Baulücken zu schließen, sondern auch alte Bebauungspläne zu überarbeiten, so dass moderne Wohnformen auch für junge Familien in etablierten Gebieten in Gersthofen möglich sind.

 

Private Bauprojekte von Investoren müssen für Gersthofen passen - nicht nur in baulicher Hinsicht, sondern auch für die Leistbarkeit der erforderlichen Infrastruktur in Gersthofen.  

 

Der sogenannte Bauturbo sollte überall dort eingesetzt werden, wo es rechtlich und fachlich möglich ist, um Planungs- und Genehmigungsprozesse zu beschleunigen und schneller zu tragfähigen Lösungen zu gelangen.

Zudem spreche ich mich gegen eine Verlagerung der Sportstätten und Bäder in den Norden aus und sehe diese weiter im Herzen der Stadt.  

Energie- & Klimamanagement

Gersthofen soll Projekte so planen, dass Klimaschutz kein Schlagwort bleibt, sondern praxisnah leist- und umsetzbar ist.

 

Dank im Rathaus verfügbarer Kompetenzen, besonders im Bereich Bau, kann dafür gesorgt werden, dass Vorhaben klimagerecht und zugleich machbar umgesetzt werden – ohne unrealistische Ideologie, dafür mit Verstand. 

Ziel muss es sein für den Bereich Energie und Klima die hauseigenen Ressourcen so einzusetzen, dass externe Beteiligungen und dadurch zusätzliche Kosten auf ein Minimalniveau abgesenkt werden können. 

 

Ebenso soll die Bildungsarbeit in unseren Kitas und
Schulen in diesem Bereich durch gezielte Projekte unterstützt werden.

Mobilität & Digitale Lösungen

Der ÖPNV soll in enger Abstimmung mit dem Landkreis optimiert werden – besonders für die Ortsteile und von der Stadtmitte zum Bahnhof – und der AVV bleibt dabei ein zentraler Partner. Gersthofen kann und soll hier den Ton angeben und moderne Mobilität sowie attraktive Takte möglich machen. 

 

Gersthofer Schüler, die in Gersthofen an weiterführende Schulen gehen, sollen auch eine Schüler-Fahrkarte erhalten: Das fördert die Selbständigkeit, reduziert die sog. „Elterntaxis“ vor unseren Schulen und gleicht Nachteile (fehlende Fahrkarte) ggü. Gleichaltrigen, welche z.B. in Augsburg oder Neusäß zur Schule gehen, aus.

 

Zudem sollen digitale Services mehr Einzug halten, KI-Optionen zur Ressourcenschonung in allen Ressorts überprüft werden. Digitale Lösungen sollen keine Floskeln sein, sondern wirkliche Mehrwerte bringen für die Gersthofer Bürger. Digitale Bürgerfreundlichkeit bedeutet für mich, dass nicht nur staatliche Leistungen, sondern auch Gersthofer Angebote und Prozesse wo immer möglich als Alternative digitalisiert werden. Die Verwaltung sollte moderne KI-Lösungen nutzen, um Abläufe zu vereinfachen, Ressourcen effizienter einzusetzen und den Service für Bürgerinnen und Bürger spürbar zu verbessern.

Wirtschaftsförderung

Wirtschaftsförderung soll aus dem Bürgermeisteramt mit direktem Draht zu Unternehmen und einem starken Netzwerk in der Region stattfinden.

 

Durch den stetigen Austausch und die intensive Betreuung des Unternehmernetzwerks und Schnittstellen in die Verwaltung können innovative Modelle, neue Arbeitsplätze und zukunftsorientierte Branchen aktiv nach Gersthofen geholt und angesiedelt werden. 

 

In unseren Gewerbegebieten gibt es noch freie Flächen oder Altbestände, welche einer neuen Nutzung zukommen können – mit den Eigentümern dieser Flächen soll aktiver Kontakt gesucht und regelmäßiger Austausch stattfinden, so dass sich dort auch Gewerbe aus Branchen ansiedelt, wovon Gersthofen einen Nutzen hat.

 

Denn: Gewerbe und Wirtschaft bedeuten elementare Einnahmen für die Stadt.

 

Aus diesem Grund müssen Unternehmer mit allen Rahmenbedingungen davon überzeugt werden, dass Gersthofen der richtige Standort für Unternehmensgründung und -entwicklung ist. 

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